Herzlich Willkommen beim Stolzen Kranz Walldorf
Herzlich Willkommen beim Stolzen Kranz Walldorf

13. Spieltag

DCU 2. Bundesliga Süd | Vorbericht

 

SK Walldorf - KSG Ebersweier-Gengenbach

 

Guter Auftakt erwünscht

 

Mit „Weißer Weste“ geht der Stolze Kranz ins neue Jahr und in das zweite Spiel der Rückrunde. Zu Beginn von 2018 ist die Frage: „Quo vadis, Stolzer Kranz?“. So gut wie fest steht, dass es zwischen den Pfälzern aus Kuhardt und den Walldorfern höchstwahrscheinlich nur noch um die Plätze 1 und 2 gehen wird. Momentan sind die Badener, dank des gewonnenen Hinspiels, mit zwei Punkten Vorsprung vorne.

 

Mit der KSG Ebersweier-Gengenbach kommt nun am kommenden Samstag ein Abstiegskandidat nach Walldorf. Auch dieses Spiel muss zwar erst gespielt werden, aber alles andere wie ein Heimsieg wäre eine absolute Überraschung. Dafür ist das Heimteam einfach zu stark in Spitze und Breite besetzt. Ziel für den Stolzen Kranz wird sein: Mit einem hohen Ergebnis gut ins neue Jahr zu kommen, die Punkte und damit auch sich Selbstvertrauen zu holen.

 

Sollten alle Spieler gesund duch die Woche kommen, spielt der Stolze Kranz wohl mit: Marcus Cap, Dieter Heiler, Klaus Körner, Matthias Müller-Kurth, Andreas Sawusch und Frank Steffan, wobei taktische Umstellungen möglich sind – der siebte Mann ist noch unklar.

 

Spielbeginn: Samstag, 12:30 Uhr

 

 

DCU 2. Bundesliga Süd | Spielbericht

 

SK Walldorf 1 - KSG Ebersweier-Gengenbach 1 | 5628 - 5159

 

Mächtig Sand im Getriebe - Team noch nicht in Form

 

Zum Jahresauftakt startete der Stolze Kranz mit einem Heimspiel ins neue Jahr 2018. Dabei empfing man den Tabellenletzten KSG Ebersweier-Gengenbach. Obwohl der Stolze Kranz seine schwächste Saisonleistung zeigte, hatte man das Spiel jederzeit im Griff - zu harmlos waren die Gäste.

 

Die Walldorfer begannen im Start mit Dieter Heiler, Ivan Kovacic und Klaus Körner – eine taktische Umstellung. Während Heiler und Kovacic sehr verhalten agierten und beide unter 900 Kegel blieben, brannte Klaus Körner wieder einmal ein Feuerwerk ab. Nach sehr starken 510 Kegel setzte er grandiose 537 drauf - in der Summe bedeutete dies 1047 Kegel. Super, Klaus!

 

In der zweiten Spielhälfte bot sich ein ähnliches Bild. Andreas Sawusch fand nie richtig ins Spiel und blieb mit 885 weit unter seinen Möglichkeiten. Matthias Müller-Kurth zog sich schon früh eine Verletzung zu, konnte sein Spiel aber trotz Handicap noch mit 900 Kegel beenden. Für den Glanzpunkt im Schluss konnte dann noch Marcus Cap sorgen. Mit 1005 Kegel konnte er seine tolle Form über die Winterpause hinweg bestätigen.

 

Dieter Heiler 893, Klaus Körner 1047, Ivan Kovacic 898, Andreas Sawusch 885, Marcus Cap 1005, Matthias Müller-Kurth 900