Letzter Spieltag der Ü50 und Ü60

Senioren Ü50:

Am vergangenen Samstag mussten die Jüngeren der „älteren Herren“ der KV Walldorf in Karlsruhe zum letzten Spieltag ihrer Saison ran. Dabei zeigten sie wieder einmal all ihr Können.

Da Reinhard Cap im Stau stecken blieb, musste Zeljko Rapo quasi „kalt“ auf die Bahn. Das hatte „nur“ 455 zur Folge. Jürgen Kögel konnte mit 456 diese Zahl leicht übertreffen und Dieter Heiler glänzte mit 479.

Im nächsten Durchgang kam´s dann noch viel besser: Klaus Günther 471 und Horst Machauer, einziger Spieler von RW Go 9, sogar 497. Gerald Drescher hatte am Vormittag bereits schon 200 Wurf gespielt uns sollte eigentlich geschont werden. Da aber niemand mehr da war musste er noch einmal ran und traf gigantische 504.

Mit 2862 hat man sich nun sicher für das Halbfinale der Badischen Meisterschaften qualifiziert.

Senioren Ü60:

Die noch reiferen „Semester“ mussten ebenfalls am Samstag in Heidelberg antreten. Dabei trafen vom SKC Karl-Heinz Hambsch 448 und Serafino Paracucchi 435. Mit im Boot waren von RW Go9 Burkard Beyer 436 und Hans Freiseis 419.

Insgesamt 1738 reichten auch sicher für die Qualifikation zum Halbfinale der Badischen Meisterschaften.


Großer Preis von Deutschland 2012

Von Freitag bis Sonntag lief dieses Turnier in diesem Jahr in Eppelheim – im vergangenen Jahr war München der Austragungsort. Dabei waren vom Stolzen Kranz Ivan Radanovic und Gerald Drescher. Diese traten am Samstag zuerst im Paar-Wettbewerb an. Für Ivan lief es mit 1042 auf den „Atombahnen“ recht gut. Da aber Gerald Drescher „nur“ 1000 beisteuerte, erreichten die Beiden in der Summe 2042 und wurden Fünfte von immerhin 40 Paaren bei den Männern.

Beide hatten sich mit diesen Ergebnissen auch für das Einzelfinale am Sonntag qualifiziert. Dabei wurden die Vorlaufergebnisse nicht gewertet. Gerald Drescher traf 989 und wurde 14. – dabei hatte er an diesem Wochenende insgesamt 500 Kugeln gespielt. Ivan Radanovic wurde 16. mit 960 – von insgesamt 82 Startern.


Wiederaufstieg!

Vor einem Jahr musste unsere Dritte den Weg des Abstiegs gehen. Schon damals hatte man sich geschworen, alles für den Wiederaufstieg zu tun.
Wie es im Sport so ist, war das kein exklusives Ziel des Stolzen Kranzes. Auch Andere hatten dieses Ziel. Dazu kam, dass der SKC mit einer ungewöhnlichen jungen „Truppe“ an das Unterfangen heranging. Vier der sechs Spieler waren Junioren, bis auf den Neuzugang Sascha Fröhlich alle aus der eigenen Jugend. Ergänzt und vor allem geführt wurde das Team vom „Oberhäuptling“ Wolfgang Gelbke. Die Ergänzung auf Position „6“ kam immer aus der Vierten.
Die komplette Saison verlief mit einigen Auf und Abs, nur ganz selten war man auf einem der beiden Aufstiegsplätze zu finden, vier bis fünf Mannschaften kämpften darum.
Aber je länger die Spielrunde lief um so besser wurde das Team. Scheinbar schon entscheidend abgeschlagen, gewann man am Ende ganz wichtige Spiele – zum Teil in der Fremde bei direkten Konkurrenten. Es wurde immer enger, am Ende war dann nur klar, wer Erster ist (SG Neulußheim).
Den zweiten Platz teilten sich punktgleich SK Ubstadt 2 und der Stolze Kranz Walldorf 3. Da man auch im direkten Vergleich punktgleich war, wurden die bei den Auswärtsspielen erzielten „Holz“ gezählt. Dabei schien Ubstadt im Vorteil. Aber einige findige Köpfe in Walldorf rechneten alles genau nach: Walldorf hatte bei seinen Auswärtsspielen insgesamt 36219 Kegel getroffen und Ubstadt 36213, d. h. der Stolze Kranz steigt wegen sechs Kegel auf.
Die Vorstandschaft dankt dem „Leader“ Wolfgang Gelbke und dem weiteren Stammteam aus Dennis Cap, Sebastian Ehmann, Sascha Fröhlich und Robert Heß. Weiter halfen mit Fabian Blank, Reinhard Cap, Klaus Günther, Christian Hailer und Hans Rühl. Euch allen einen „Herzlichen Glückwunsch“!
Der Stolze Kranz ist damit wieder in der komfortablen Lage den Spielern, vor allem den inzwischen zahlreichen Jungen, eine komplette Entwicklungslinie anbieten zu können: Die Vierte spielt in der Kreisliga A (höchste Kreisliga), die Dritte nun wieder in der Bezirksliga 1 (höchste Bezirksliga), die Zweite in der Verbandsliga Baden (höchste Landesliga) und die Erste in der 1. Bundesliga (höchste deutsche Liga).
Wir suchen immer Spieler, die für sich testen wollen, wie weit ihr Potential reicht! Nehmt einfach Kontakt mit dem 1. Vorstand Helmut Hibschenberger auf!

 


Hart erkämpfter Sieg!

Wie im vergangenen Jahr ist Weida für den Stolzen Kranz, immerhin der Deutsche Vizemeister dieser Saison, eine ganz schwere Angelegenheit. Viele Spieler im Team können sich mit dieser Anlage einfach nicht anfreunden. Dies galt sogar für den besten Spieler der Sechs, Viktor Pytlik, der mit 927 weit hinter seiner Normalleistung zurück blieb. Noch schwächer präsentierte sich Alexander Kern mit einem Ergebnis unter 900 - wohl immer noch seiner Verletzung geschuldet. Plötzlich war man mit 34 LP hinten.

Als das Mittelpaar der Gastgeber diesen Vorsprung sogar noch etwas ausbaute, lag eine Sensation in der Luft. In diesem Paar endete ein zweiter Spieler unter der 900er Marke, Jens Weinmann - dank Ivan Radanovic konnten die Badener wenigstens noch etwas Hoffnung haben.

Wieder war es ein sehr gutes Schlusspaar mit Roman Pytlik und dem Oldi (but Goldi!) Gerald Drescher, das die Wende brachte. Mit zwei, für diese Anlage sehr guten Resultaten drehten sie kurz vor Knapp noch das Spiel und erkämpften die Punkte.


Gut-Holz Weida – Stolzer Kranz Walldorf 1: 5586 - 5602

Alexander Kern 887, Viktor Pytlik 927, Ivan Radanovic 952, Jens Weinmann 892, Roman Pytlik 978, Gerald Drescher 966


Fast geschaft!

Fünf Resultate unter 900 – da erhält man von jedem Team in der Verbandsliga Baden eine Abfuhr! So erging es der Zweiten in Hockenheim. Hier ist nur Frank Steffan zu erwähnen, der eine gute Leistung bot.

„Hey Super-Wolle!“ – so wird es am Samstag wohl durch die Kegelhalle von Altlußheim getönt haben. In einem unheimlich wichtigen Spiel hatte Wolfgang Gelbke gerade mit neuer persönlicher Bestleistung von 940 LP die Wende gebracht.

Dabei spielte die gesamte Dritte sehr stark auf und hat wohl damit ein Entscheidungsspiel gegen Ubstadt um den Aufstieg in die Bezirksliga 1 erzwungen. Einfach klasse Wolle – einfach klasse Jungs!

„Wieder mit Fünf – das macht kein Spaß“. Dieser Ausspruch von Andy Kramer beschreibt die Lage der Vierten am letzten Samstag. Volker Fehrer hatte abgesagt und es war kein Spieler mehr in der Warteschleife, da selbst die U18 an diesem Tag spielte. Damit war man chancenlos.

Ihr letztes Spiel dieser Saison verlor die U18 auf den eigenen Bahnen, trotz zum Teil sehr ansprechender Leistungen. Bester Spieler David Bitz, knapp vor Philipp Hahn.

Einen guten Auftritt legte die U14 in Neulußheim ab. Vor allem Max Bucher und Nick Schneider spielten mit der kleinen Kugel sehr gut auf. Trotzdem gab es nichts zu gewinnen.

KSC 81 Hockenheim – Stolzer Kranz Walldorf 2: 5423 - 5226

Frank Steffan 929, Dennis Cap 803, Marcus Cap 875, Karlo Usnik 880, Jürgen Kögel 858, Dieter Heiler 881

SKC A9 Altlußheim 2 – Stolzer Kranz Walldorf 3: 5111 - 5286

Sascha Fröhlich 874, Fabian Blank 848, Wolfgang Gelbke 940, Robert Heß 886, Klaus Günther 887, Hans Rühl 851

KC 06/BW Ketsch 3 - SKC 4: 2531 - 2015

Tobias Osterheld 382, Daniel Schwaderer 419,  Andy Kramer 408 Reinhard Cap 407, Christian Hailer 399

U18 KV Walldorf – KV Ubstadt-Weiher: 1362 – 1554

Jonas Brede 252, David Bitz 379, Marco Scholl 356, Philipp Hahn 375

U14 KV Eppelheim - U14 Walldorf 2

Das Spiel wurde abgesagt!

U14 KV Neulußheim - U14 Walldorf 1: 1508 - 1430 

Max Bucher 389, Sebastian Steuer 318, Nick Schneider 384, Timo Fischer 339


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